Fahrrad Navi Mio Cyclo 300 Test

Das Fahrrad Navi Mio Cyclo 300 bewundert mit einer übersichtlichen Menüführung jeden Fahrradfahrer. Eigentlich ist Mio bekannt für seine Auto-Navigationsgeräte. Der Mio Cyclo 300 richtet sich dabei an Freizeit- und Tourenradler. Für Mountainbiker und Rennfahrer (Radler) soll es auch geeignet sein. Mit einem 3-Zoll Touchscreen Display ist es ein Navi für Einsteiger auf dem Fahrrad.

Das erste Mio Cyclo 300 liefert Karten (Tele Atlas) für Deutschland, Österreich und die Schweiz mit, und basiert ebenfalls auf Open Street Map Basis. Der Mio Cyclo 300 ist sofort betriebsbereit auch ohne Handbuch. Das Kartenmaterial ist mit einer komfortablen Adresssuche ausgestattet. Wer aber von Mio ein Gerät mit mehr Karten benötigt muss ca. 50 Euro (Westeuropa) mehr einplanen. Die sportlichen Fahrradfahrer, die Ihren Puls während der Radtour messen möchten, greifen auf das Mio Cyclo 305 HC mit ANT-Sensor zur Messung der Herzfrequenz. (Zubehör im Lieferumfang) Mit der Darstellung von Rasterkarten kann dieses Navi nicht dienen.

Mio Cyclo 300 Fahrrad Navi Test: Wasserdicht mit IPX 7

Mit rund 156 Gramm werden Sie das Mio Cyclo 300 leicht in der Hand spüren, und sein Gehäuse herum ist Wasserdicht nach IPX 7. Für die Benutzung eines USB Steckers müssen sie den kleine Gummiklappe hochklappen. Mit zwei Kabelbindern befestigen Sie die Sockelhalterung am Fahrradlenker.

Danach drücken Sie den Startknopf und mit 22 Sekunden Wartezeit ist die Route eingestellt. Da auf dem Platz vom Display (3 Zoll) nicht wenig Platz ist, hat hier das Mio Cyclo 300 durch eine übersichtlich gestaltete Menüführung (bewusster Verzicht auf viel Funktionen und Einstellmöglichkeiten) Pluspunkte verdient. Der Fahrrad-User bietet das Display große Buttons für eine leichte Bedienung an. Zusätzlich werden Funktionen, wie Geschwindigkeit, zurückgelegte Strecke und eine Kartenansicht angeboten. Leider nur mit Umwegen erreichen sie beim Mio Cyclo die Kartenansicht. Das müsste der Hersteller versuchen zu umgehen. Am unteren Gehäuseboden gelangen sie wieder mittels Knopf zum davor liegenden Ausschnitt.

Mio Cyclo 300 Fahrrad Navi Test: Routenführung

Mit einer einfachen Zielführung und dem Befehl „Navigieren“ gelangen Sie an eine Beliebige Adresse, über eine gespeicherte Strecke, POIs, einem Punkt auf der Karte oder über Koordinaten an ihr Ziel. Die Route berechnet wie viele Fahrrad-Navis das Gerät bis zu 200 km erfreulich schnell. GPX-Datei aufzeichnen funktioniert per Knopfdruck.

In Sachen Routenführung hat auch Mio im Kartenmaterial des öfteren in seine Berechnung die Landstraße mit eingerechnet. Aufgrund der noch schlechten Daten für Radfahrer können auch andere kuriose Strecken auf ihren Weg Sie begleiten. Solche „irren Wege“ können sie umgehen mit externen Tourenvorschlägen,die sie im GPX-Format auf das Mio Cyclo 300 importieren. Also Ausschau halten nach dem Radweg und sich nicht auf sein Navi immer verlassen. Dies gilt auch für Radfahrer. Zwei Möglichkeiten bietet Mio in seiner Routenberechnung an. Sie können die Schnellstraßen und Fähren in der Berechnung ausblenden. Für etwas längere Touren (Etappenziele) bietet Ihnen das Mio Cyclo 300 keine Möglichkeit an. Ein beliebiger Zielpunkt auf der Karte kann ausgewählt werden, was aber nicht viel Sinn macht bei einer Strecke von 300 km als Beispiel.

Überraschungroute bei Mio Cyclo 300

Das Mio Cyclo 300 berechnet ihnen im „Surprise Modus drei Routen, deren Verlauf Sie anhand der Kilometer und durchschnittlichen Geschwindigkeit beeinflussen können. Über die Software lässt sich das Navi mit Touren bestücken und auch updaten.

Ein Navi für Anfänger in Sachen Fahrrad-Navigation.

Fazit zum Mio Cyclo 300

  • schnelle Einsatzbereitschaft mit installierten Karten
  • einfache Bedienung (ideal für Anfänger)
  • suprise Berechnung von Radtouren
  • gute Routinggergebnisse von Radrouten
  • gut ablesbar und leicht in der Hand
  • keine wechselbare Akkus, ansonsten 6 Stunde einsetzbar
  • keine Wegnavigation
  • Schwächen in der GPX-Daten Verarbeitung
  • keine Sicherungsschlaufe für den Lenker

Was Käufer über das Mio Cyclo 300 sagen:

Der Mio Cyclo300 ist ein sehr komfortables Navigationsgerät für Fahrräder als auch Autos oder ab auch für Fußgänger.

Das Touch Display ist kein wärmeempfindliches System, sondern beruht auf einfachen Druck, der von Stiften oder Fingern ausgehen kann. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man sogenannte wärmeempfindliche Oberflächen gewohnt ist.

Der Akku des Mio ist herstellerseitig schon 80 Prozent geladen, so dass man sogleich starten kann. Die Menüführung ist intuitiv. Nach Einstellung der Sprache gelingt einem der Rest ganz von allein.

Für verschiedene Benutzer kann man Profile einrichten.

Man kann Adressen eingeben oder über GPS Koordinaten das Ziel eintragen.

Hat man ein Ziel eingegeben, so kann man sogleich starten. Die mitgelieferte Halterung lässt sich leicht montieren, kann aber nicht von Fahrrad zu Fahrrad gewechselt werden. Hierfür müssen weitere Halterungen erstanden werden.

Kurz vor Richtungsänderungen ertönt ein Piep-Geräusch, das auf die Fahrwegsänderung hinweist. Der Ton hat eine optimale Lautstärke.

Um Routen zu erstellen, muss man das Gerät über die mitgelieferte USB-Schnittstelle an den PC anschließen. Hat man es angeschlossen, wird zunächst die Software vom Gerät aus installiert. Zugleich muss ein Account angelegt werden, damit man damit arbeiten kann. Leider treten ab und an Scriptfehler bei der Benutzung dieser Software auf.

Soweit ich es bisher herausfinden konnte, kann man beim Routengenerator nur Tracks bis max. 25 Kilometer am Stück ohne Zwischenstopp setzen. D.h. eine Strecke von Frankfurt nach Köln muss in einzelne Tracks zerlegt werden.

Mich hat die Bildschirmspiegelung sehr gestört. Im Freien reicht mir die maximale Helligkeit nicht, um das Display optimal zu erkennen. Positiv sind mir die vielen Einstellmöglichkeiten aufgefallen. Auch die Funktion „Surprise Me“, bei der drei verschiedene Routen (Rundwege) nach Eingabe einer Kilometerzahl automatisch generiert werden, ist ein nettes Schmankerl.

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