Navigon 1210 und 2210 Navi-Test 2008

Auch bei Navigon gibt es immer mehr Ausstattung fürs Geld. Das unterstreicht der Hersteller mit seinen neuen Einsteigermodellen deutlich. Sie kosten zwischen 129 und 179 Euro und bieten eine Grundversorgung mit Navigations-Funktionen. Gleich vorweg. Extras wie eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung und die Möglichkeit, Videos oder Musikdateien abzuspielen, bieten die Neulinge nicht. Aber viele Anwender können darauf problemlos verzichten und legen ohnehin nur auf die Kernfunktion eines Navis Wert: Die Möglichkeit, sich von A nach B lotsen zu lassen. Und das erlauben die neuen Modelle Navigon 1210 und Navigon 2210.

Markant ist das Äußere der beiden Navis, das sich nur geringfügig unterscheidet. Bei beiden Modellen bestimmt das Display weitgehend die Abmessungen. Es misst jeweils 3,5-Zoll in der Diagonalen und zeigt 320 mal 240 Bildpunkte. Damit unterscheiden sich die Navigon-Neulinge von den meisten Konkurrenten, die inzwischen mit einem Widescreen-Display ausgestattet sind. In der Praxis bedeutet das. Sowohl das Navigon 1210 als auch das Navigon 2210 sind deutlich kleiner und kompakter als die meisten Mitbewerber, allerdings bieten sie auch eine kleinere Darstellung auf dem Display und sind, je nach eigener Fingergröße, etwas schwieriger zu bedienen. Konkret liegen die Abmessungen bei jeweils 96 mal 72 mal 17 Millimetern und das Gewicht einheitlich bei 125 Gramm. So lassen sich die beiden neuen Navis leicht transportieren und somit beispielsweise auch einzusetzen, wenn Sie als Fußgänger unterwegs sind. Der Navigon 2210 ist auf den ersten Blick etwas hochwertiger gestaltet. Das Gehäuse rund um das Display besteht aus Kunststoff in „Klavierlack“-Optik und ist mit einem silberfarbigen Streifen versehen. Hingegen ist das Navigon 1210 in komplett schwarzen Kunststoff gehüllt, der deutlich matter wirkt. In der Praxis bewährt sich diese Variante aber besser, denn es traten im Navi-Test keinerlei Blendeffekte auf. Beim Navigon 2210 können sowohl die glänzende Oberfläche als auch der Silbermetallic-Streifen bei ungünstigem Sonnenstand die Sonne widerspiegeln. Rund um das Gerät finden sich kaum bemerkenswerte Extras. An der Oberseite ist der Ein-/Ausschalter platziert. Alle anderen Eingaben erfolgen über das Display, das dazu mit der Touchscreen-Technologie ausgestattet ist. Und an der linken Seite ist ein Steckplatz für eine Mini-SD-Karte vorhanden. Eine solche wird aber im Regelfall nicht benötigt.

Auch das Innenleben ist weitgehend identisch. Bei beiden Navis kommt ein 375-MHz-Prozessor zum Einsatz. über den verwendeten Typ des integrierten GPS-Empfängers schweigt sich Navigon, wie inzwischen viele Navi-Hersteller aus. Um den neuesten Sirf-III-Empfänger handelt es sich jedoch nicht. Denn im Navi-Test dauerte es nach einer Nutzungspause von wenigen Stunden auffällig lange, bis die Navis den aktuellen Standort ermittelt hatten.

Die „Hotfix“-Technik des aktuellen Sirf-III ist da deutlich schneller. Beim ersten Einschalten benötigen beide Navis sogar mehrere Minuten, um den Standort zu ermitteln und somit eine Routenberechnung zu ermöglichen. In diesem Punkt dürfen Sie, falls Sie sich für die Navigon-Neulinge interessieren, aber noch hoffen. Kleine Mankos an den Navis werden nach Herausgabe sehr schnell beseitigt, denn getestet werden Vorserien-Geräte. Gleichwohl erwies sich diese zeitliche Verzögerung im Navi-Test als einziger negativer Punkt, der sich mit dem Vorserien-Status der Testgeräte erklären lässt. Nochmals möchten wir darauf hinweisen, das neue Navis zum Teil durch die so schnelle Entwicklung mit Mankos auf dem Markt kommen, aber die Navi-Hersteller solche Dinge nach den Tests abstellen. Dies geschieht meist durch Updates der einzelnen Anbieter.

Im Navigon 2210 steckt neben der GPS-Technologie auch ein TMC-Modul. Die dazu notwendige Antenne ist in das Ladekabel integriert. Das bedeutet in der Praxis, dass Sie bei angeschlossenem Ladekabel ohne weiteres Zutun mit Verkehrsmeldungen konfrontiert werden und das Navigon 2210 auf Wunsch eine Umfahrungsmöglichkeit errechnet. Das ist erfreulich unkompliziert. Wenn Sie allerdings mit voll geladenem Akku unterwegs sind und auf das Ladekabel verzichten, ist nur bei direkter Sendernähe ein Empfang der TMC-Verkehrsmeldungen gewährleistet. Beim Navigon 1210 fehlt das TMC-Modul es ist der wohl entscheidende Punkt, ob Sie sich für das Navigon 1210 oder das Navigon 2210 entscheiden.

Das elektronische Kartenmaterial ist im Navi gespeichert. Dazu sind jeweils 2 GB interner Flash-Speicher vorhanden. Beide Testmodelle waren mit den Karten für 40 europäische Länder ausgestattet. Wer sich nur im deutschsprachigen Raum bewegt, bekommt das Navigon 1200 und das Navigon 2200 mit den elektronischen Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz etwas preiswerter.

Interessanterweise beträgt der Preisabschlag beim Navigon 1200 gegenüber dem Navigon 1210 nur 20 Euro, während Sie beim Navigon 2200 gegenüber dem Navigon 2210 immerhin 30 Euro sparen. Für beide Modelle bietet Navigon sein „FreshMaps“-Abonnement an. Alle drei Monate lässt sich das Kartenmaterial auf den aktuellsten Stand bringen. Dieser Service kostet für 24 Monate 99 Euro und setzt eine Internet- Verbindung voraus. Der Datentransfer erfolgt dann über die Mini-USB-Schnittstelle, die beide Navis an der Unterseite besitzen. Sie dient zugleich dem Anschluss des Ladekabels für den Zigarettenanzünder, das mit zum Lieferumfang gehört.

Zur Befestigung an der Windschutzscheibe liefert Navigon eine Standardhalterung mit. Deren zwei Schraubgelenke ermöglichen eine nahezu beliebige Ausrichtung auf Fahrer oder Beifahrer. Das Einsetzen und Entnehmen gelingt schnell. Drei Kunststoffteile der Halterung verhaken sich im Gehäuse. So genügt es, an der Halterung ein Kunststoffteil zu drücken, schon ist die Entnahme möglich. Rund 10 Zentimeter rückt das Navi in der Halterung von der Windschutzscheibe weg. Bei normalen Fahrzeugen ist das Gerät damit nahe genug am Fahrer. Für größere Fahrzeuge wie LKWs oder Vans sind Navimodelle mit 3,5-Zoll-Display nur bedingt empfehlenswert. Das ist auch bei den beiden Navigon-Neuheiten nicht anders.

Navigon 1210 und 2210 Software

Lange Zeit mussten wir bei Navigon-Geräten die mäßige Geschwindigkeit der Software kritisieren. Frühere Software-Versionen waren nämlich insbesondere beim Bildschirmaufbau sehr langsam. Kam eine solche Software-Variante zum Einsatz wäre der eingebaute 375-MHz-Prozessor ein Ärgernis. Doch Navigon setzt auch bei seinen preiswertesten Modellen die neue Software „Mobile Navigator 7“ ein. Es handelte sich bei beiden Geräten um die Version 7.3.1. Sie zeichnet sich durch eine ausgesprochen hohe Geschwindigkeit aus. Das gilt für alle Bereiche, insbesondere aber auch für den Bildschirmaufbau der Menüs.

Da Navigon auf Extras wie einen MP3- oder Video-Player verzichtet hat, ist die Menü-Darstellung nach dem Einschalten sehr übersichtlich. Ganze fünf Schaltflächen stehen zur Verfügung. Sie führen zur Eingabe eines neuen Zieles, der Auflistung der zuletzt eingegebenen Ziele und der gespeicherten Favoriten, zur gespeicherten Heimatadresse, zur Anzeige der Karte der aktuellen Umgebung sowie zu den Optionen. Hier ist unter anderem eine Routenplanung, die Abfrage des GPS-Status sowie die Änderung der Einstellungen möglich. Diese wiederum sind Navigon-typisch sehr nüchtern, aber durchaus zweckmäßig gestaltet und in die Kategorien „Navigation“, „Routenprofil“, „Darstellung der Karte“ und „Allgemein“ unterteilt. Während die Auswahl im Hauptmenü mittels Finger problemlos möglich ist, da die Schaltflächen groß genug sind, geht es bei den Einstellungen schon enger zu. Hier empfiehlt sich die Nutzung eine Zeigestiftes. Er gehört allerdings nicht zum Lieferumfang und lässt sich am Gerät auch nicht verstauen.

Bei der Definition eines neuen Ziels öffnet sich zunächst ein Unter-Menü, das die Eingabe einer Adresse, die Suche nach einem Sonderziel ermöglicht. Hier zeigen Ihnen beide Navigon-Neulinge auf Wunsch die Tankstellen, Parkplätze und Restaurants in der Umgebung Ihres Standortes. Das ist zweifellos sehr praxisnah! Zudem lassen sich hier auch andere Sonderziel-Kategorien voreinstellen. Die ausführliche Sonderziel-Suche lässt Sie auch nach allen anderen Kategorien suchen- und das wahlweise wieder in der Nähe zum Standort, in einem beliebigen Ort oder in einem ganzen Land.

Die Eingabe einer Adresse erfolgt mit Hilfe einer virtuellen Tastatur. Auch hier sind große Finger sehr schnell ein Problem, so dass eine Eingabe schnell mal daneben geht. Die Gliederung der Eingabe erfolgt mit Hilfe von „Reitern“ am oberen Bildrand. Danach geht es Schritt für Schritt: Land, Ort oder Postleitzahl, Straße, Hausnummer beziehungsweise Querstraße lassen sich eingeben. Das zuletzt gewählte Land ist jeweils als Vorgabe vorhanden, lässt sich aber problemlos ändern, indem Sie auf das Flaggensymbol in der obersten Reihe tippen. Je mehr Informationen Sie eingeben, umso präziser navigiert Sie das Gerät später ans Ziel. Geben Sie nur einen Ortsnamen an, führt Sie Navigon-Software zur Ortsmitte. Ist die Adresse vollständig eingegeben, lässt sie sich vor dem Start der Routenberechnung auch auf der Karte anzeigen. So lässt sich überprüfen, ob es sich wirklich um das gewünschte Ziel handelt.

Die anschließende Routenberechnung erfolgt grundsätzlich sehr schnell. Ziele in der näheren Umgebung errechneten beide Gerät innerhalb weniger Sekunden. Nur bei grenzüberschreitenden Fahrten rechneten die neuen Navigon-Modelle minimal länger. Dennoch: Mit maximal 21,5 Sekunden waren die Unterschiede der beiden Geräte. Aufgrund der identischen Hardware und des gleichen Kartenmaterials hatten wir damit gerechnet, dass alle Strecken gleich schnell berechnet würden. Das war aber nicht der Fall.

Navigon 1210 und 2210 übersichtliche Darstellung

Die anschließende Navigationsdarstellung ist überraschend übersichtlich. Immerhin steht nur ein kleines 3,5-Zoll-Display zur Verfügung. Nur recht klein ist die Zeile mit Funktionen wie der Lautstärkeregelung und den Optionen. Darüber befinden sich zwei Zeilen mit dem aktuellen und dem nächsten Straßennamen. Links daneben sind ein Richtungspfeil und die Entfernung bis zur nächsten Fahraktion eingeblendet. Am rechten Rand sind die aktuelle Geschwindigkeit und die errechnete Ankunftszeit zu sehen. Das alles nimmt rund ein Drittel der unteren Bildschirmhälfte in Anspruch. der restliche Platz verbleibt für die Kartendarstellung. Bei Fahrten innerhalb einer Stadt fallen dann sehr schnell die zahlreichen Symbole für die Sonderziele in der Umgebung auf. Da sehen Sie dann die virtuellen Schilder des Fast-Food-Restaurants der Tankstelle oder der Bank- da geht schnell der Überblick verloren. Daher ist es gut, dass Sie diese Einstellung ändern können. In der Grundeinstellung zeigen die beiden Navigon-Modelle nämlich aller Sonderziele aus 26 Kategorien an! Doch die Anzeige jeder einzelnen Kategorie lässt sich ein- und ausschalten.

Während der Fahrt gefallen sowohl das Navigon 1210 als auch das Navigon 2210 mit dem Fahrspurassistent Pro. Er zeigt vor größeren Kreuzungen mit großen, übersichtlichen Pfeilen an, welche Spuren zu nehmen sind. Dabei berücksichtigt die Navigon-Software auch schon den nächsten Abbiegepunkt. Die jeweilige Ansage unterscheidet sich: Das Navigon 1210 fordern Sie nur zum Abbiegen nach links oder rechts auf, das Navigon 2210 nennt auch den entsprechenden Straßennamen. Es verfügt also über die so genannte „Text to Speech“-Funktion- ein weiteres Extra, das dem teuren Gerät vorbehalten ist. Zweifellos ist es sinnvoll, denn so kann der Blick häufiger beim Straßengeschehen bleiben und muss nicht auf das Display des Navigationssystems wandern. Bleibt noch ein letzter Unterschied. er betrifft den „Reality View“-Modus. Das Navigon 2210 zeigt bei Autobahnkreuzen und -dreiecken sowie bei Ausfahrten eine Nachbildung der tatsächlichen Verkehrssituation und zeigt anhand von Pfeilen, welche Richtung gefahren werden muss.

Beim Navigon 1210 kommt hingegen nur der „Reality View“ Light-Modus zum Einsatz. Hier kennt die Software nur die Darstellung von Autobahn-Ausfahrten. Der Reality View ist über „Navigon Fresh Pro“ nachrüstbar, was wiederum einen PC und eine Internet-Verbindung voraussetzt. Einmal mehr irritierten fehlerhafte Tempolimit-Hinweise. Sie traten bei Fahrten innerorts auf, wenn auf einer Straßenseite keine Bebauung vorhanden ist. Dann wurde häufig eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern angezeigt- und das selbst bei der Vorbeifahrt an einer Schule.

Fazit: Mit seinen neuen Einsteiger-Modellen ist Navigon zweifellos ein großer Wurf gelungen! Zum günstigen Preis gibt es ein vollwertiges Navigationssystem- vorausgesetzt, Sie können auf ein Widescreen-Display und Multimedia-Extras verzichten. Wenn Sie sich von A nach B navigieren lassen wollen, dann sind die neuen Modelle hervorragende Reisebegleiter. Die getesteten Varianten Navigon 1210 und 2210 verfügen über umfangreiches Kartenmaterial für 40 europäische Länder. Das etwas teure Navigon 2210 besitzt zudem ein TMC-Modul und empfängt mit dessen Hilfe Verkehrsmeldungen, die sich in die Routenberechnung einbeziehen lassen. Die schnelle und ausgereifte Software gefiel ebenso wie die übersichtlich Eingabe und die Darstellung während der Navigation.

Für Autofahrer mit großen Fingern empfiehlt sich allerdings die Nutzung eines Zeigestiftes. Insgesamt begeisterten die Navigon-Neulinge. Lediglich die langen Wartezeiten nach Nutzungspausen bis zur Positionsbestimmung sowie die fehlerhaften Tempolimit-Hinweise trübten das Gesamtbild.

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