Blaupunkt TravelPilot 700 Navi Test

Das Blaupunkt TravelPilot 700 hat einiges zu bieten, was es bei der Konkurrenz noch nicht gibt. So verfügt es über eine Kamera für Videonavigation, eine automatische Schildererkennung lässt sich auch für Foto- und Film-Aufnahmen nutzen. Nicht zuletzt dient es auch als mobiles Internet-Terminal und als Fernseher.

Eine große Spannung löste Blaupunkt mit Videonavigation und Internetnutzung aus. Nach fast zweijähriger Entwicklungszeit ging für Blaupunkt das erste mobile Navigationssystem mit Video auf Reisen. Der Ansatz dabei war klar. Mit dem Navigationssystem, das nur von Hamburg bis Berlin lotst, lässt sich auf Dauer kaum noch Geld verdienen. Daher sollte das neue High-End-Navi von Blaupunkt den berühmten Mehrwert bieten, der Käufer einen höheren Preis akzeptieren lässt. So sollte das neue TravelPilot zum „Personal Buddy“ werden, das Multimedia- und Kommunikations-Funktionen enthält und somit auch außerhalb des Fahrzeugs sinnvoll zum Einsatz kommen kann. Wenn Sie also nur ein preiswertes Navi suchen, dann sind die bereits im Handel erhältlichen TravelPilot Neuheiten des Jahres 2008 besser für Sie geeignet.

Ausgangsbasis für die Entwickler war ein herkömmliches Navigationssystem. Als solches ist auch das Blaupunkt TravelPilot 700 von außen zu erkennen. Mit Abmessungen von 123 mal 90 mal 19 Millimetern und einem Gewicht von 243 Gramm ist das Gerät nur minimal größer und schwerer als die Konkurrenz, die ebenfalls über ein 4,3-Zoll-Display verfügt.

Das Gehäuse besteht aus schwarzem Kunststoff, nur am Rand ist ein Silbermetallic-Streifen zu sehen, der jedoch beim Fahren nur bei sehr ungünstigem Sonnstand zu Spielgeeffekten an der Windschutzscheibe führt. Rund um das Navi gibt es zahlreiche Anschlüsse. Der blaue Punkt dient beim TravelPilot 700 zum Ein- und Ausschalten des Navis. Rechts und links davon sind Tasten für die Lautstärkeregelung platziert. Davon abgesehen erfolgt die Steuerung mit Hilfe des Displays, das dazu mit der Touchscreen-Technologie ausgestattet ist. An der Rückseite hat ein Zeigestift Platz gefunden. Je nach Größe der eigenen Finger geht es aber auch ohne.

Leistungsstarke Innenausstattung

Die Navigationstechnik im Innern ist vom Feinsten. Blaupunkt setzt einen Centrality-Titan-Prozessor ein, der über zwei CPU-Kerne und eine Taktfrequenz von 500 MHz verfügt. Der integrierte GPS-Empfänger arbeitet mit 32 Kanälen und einem so genannten GPS-QuickFinder. So weiß das Navi schon nach kurzer zeit, wo es sich befindet. Vor allem aber gewährleistet das Innenleben besonders schnelle Routenberechnungen, eine flüssig animierte Anzeige während der Fahrt und lässt genug Leistungsreserven für die Vielzeahl von Anwednungen, die das neue TravelPilot-Modell zudem beherrscht. 8GB Flash-Speicher sind eingebaut. Einen Teil davon belegt das elektronische Kartenmaterial mit 42 europäischen Ländern von Albanien bis Weißrussland. Im einigen Ländern ist das Kartenmaterial von Tele Atlas allerdings noch sehr lückenhaft. Mehr kann Ihnen derzeit kein anderes Navi bieten.

Um Staus umfahren zu können, ist das Blaupunkt TravelPilot 700 mit einem TMC-Empfänger ausgestattet. Auch eine Antenne für den Empfang der UKW-Sender ist eingebaut. Allerdings treten in nicht optimal versorgten Bereichen Empfangsprobleme auf. Daher besteht zusätzlich die Möglichkeit, eine herkömmliche Wurfantenne anzuschließen. Obgleich das TravelPilot 700 in der obersten Preisklasse angesiedelt ist, gehört leider nur eine Passiv Halterung zum Lieferumfang. Die Stecker müssen also direkt mit dem Navi verbunden und bei Entnahme entfernt werden. Das macht das schnelle Mitnehmen oder Verstauen im Handschuhfach unmöglich. Die Halterung selbst umfasst drei feststellbare Schraubgelenke, die eine beliebige Ausrichtung ermöglichen. Allerdings ist bei der Ausrichtung zu bedenken, dass die Halterung nicht in den Bereich der eingebauten Kamera rücken sollte.

Soll die Kamera genutzt werden, so ist auch eine allzu schräge Ausrichtung zum Fahrer hin nicht sinnvoll. Dann nämlich zeigt das Navi im Video-Modus den Fußweg statt der Straße. Die Stromversorgung erfolgt über das mitgelieferte Kabel zum Anschluss am Zigarettenanzünder. ärgerlich dabei ist, dass sich das Navi nicht in LKW mit 24 Volt-Netz betreiben lässt. Lediglich an 12 Volt-Steckdosen sind der Betrieb und das Aufladen des internen Akkus möglich.

Die selbst entwicklete Navigationssoftware unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von der, die Blaupunkt auch in seinem anderen aktuellen Modellen einsetzt. Grafisch prägnante Symbole erleichtern die Orientierung. Doch im Detail zeigen sich Verbesserungen und Ergänzungen. So ist eine Zieleingabe nicht nur mit Hilfe einer virtuellen Tastatur möglich. Das TravelPilot 700 unterstützt auch eine Spracheingabe. Dabei handelt es sich um eine dialoggesteuerte Eingabe, für deren Aktivierung ein Antippen der Schaltfläche am unteren Rand des Displays genügt. Recht schnell lässt sich so eine zuletzt angesteuerte Adresse wieder als Ziel definieren.

Etwas umständlich ist die Eingabe einer neuen Adresse. Hier fordert Sie das Navi mehrfach auf, Sprachkommandos zu geben. Das beginnt mit „Zieleingabe“, woraufhin das TravelPilot in eine Tabellansicht wechselt. Hier geht es nun aber nicht Schritt für Schritt vom Land über die Stadt, die Straße und die Hausnummer bis zum Start der zielführung. Sie müssen jeweils zunächst sagen, was Sie per Sprache eingeben wollen, dann erst springt das Gerät an den betreffenden Punkt und erwartet die entsprechende Eingabe. Das dauert recht lang. Zudem zeigte sich im Navi-Test, dass die Spracherkennung in einem ruhigen Umfeld sehr gut funktioniert, im Auto mit laufenden Motor hingegen häufig Probleme auftraten.

Das Autoradio sollte bei der Spracheingabe nicht im Hintergurnd laufen. definieren lässt sich ein Ziel aber natürlich nicht nur per Spracheingabe, sondern beispielweise auch anhand von Sonderzielen und Koordinaten. Die anschließende Routenberechnung erfolgt mehr als flott. Blaupunkt nutzt die hohe Geschwindigkeit der Hardware, um im Mulitroute-Modus gleich drei Routen auf einmal berechnen zu lassen. So sehen Sie auf dem Display nach der Berechnung die verschiedenen Routen eingezeichnet und können sich entscheiden, ob Sie eine möglichst schnelle oder kurze beziehungsweise eine ökonomisch sinnvolle Strecken fahren wollen.

Während der Navigation ist die Aufteilung des Bildschirms übersichtlich und sinnvoll. Oben ist der nächste Straßenname zu sehen, unten der aktuelle Straßenname. Darunter befindet sich eine Statuszeile mit Informationen wie der errechneten Ankunftszeit und der Entfernung zum Ziel. Links ist der Richtungspfeil eingeblendet und rechts eine weiterer Bereich mit Informationen. Dazu gehört auch die Angabe, wo sich der nächste Parkplatz und die nächste Tankstelle befinden. Allerdings stimmen diese Angaben nur bei Autobahnfahrten. Innerorts navigiert Sie das Gerät an Tankstellen und Parkplätzen vorbei. Da müssen Sie alternativ in den Sondezielen suchen.

Positiv aufgefallen im Navi-Test ist der Fahrspurassistent. Er zeigt auf mehrspurigen Straßen und insbesondere auf Autobahnen, welche Spuren zu meiden sind, und signalisiert mit einem grünen beziehungsweise gelbsen Pfeil, welche Spur optimal für das Erreichen des Ziels ist und welche Spur ebenfalls zum Ziel führt.

Eine Besonderheit bei der Navigation ist die Angabe von Höchstgeschwindigkeiten. Blaupunkt hat grundsätzlich jene Daten übernommen, die Tele Atlas anbietet. Diese Angaben sind lückenhaft und teilweise falsch. Insbesondere aber kann solches Datenmaterial nie auf kurzfristige Tempolimit-änderungen, beispielsweise im Bereich von Baustellen, hinweisen.

Das Blaupunkt TravelPilot 700 verfügt daher über eine videobasierte Verkehrszeichenerkennung. An der Rückseite des Navis befindet sich nämlich eine Videokamera. Haben Sie nun unter den Karteneinstellungen beim Punkt „Geschwindigkeitswarnung“ den Kamera-Modus aktiviert, sucht das TravelPilot 700 rechts und links neben der Straße Hinweisschilder und gleicht sie mit gespeicherten Vorlagen ab. Erkennt das Navi eine übereinstimmung, so zeigt es das entsprechende Schild auf dem Display an. Ein kleines Kartensymbol signalisiert, dass es sich um ein vom Gerät erfasstes Tempolimit handelt. Entstammt der Hinweis auf die Höchstgeschwindigkeit dem Datenmaterial von Tele Atlas, fehlt diese kleine Kamera. Die Erkennung funktioniert am Tag überraschend gut, nachts gar nicht. Auch außerhalb Deutschlands gibt es Probleme. Beispielsweise halten sich die Schweizer nicht an eine europäische Norm, weshalb die verwendeten Zahlen auf den Verkehrszeichen in ihrer Darstellung abweichen und seltener erkannt werden. Irritieren lässt sich das Navi auch, wenn beispielsweise ein Traktor oder ein LKW voran fahren. Dort klebt nämlich im Regelfall ein nachgebildetes Verkehrszeichen mit einer Tempolimit-Angabe. Diese Angabe übernimmt das TravelPilot 700 als vermeintliche Höchstgeschwindigkeit.

Ein besonderes Schlagwort, das zweifelos Käuferinteresse weckt, ist die Video-Navigation des Blaupunkt TravelPilot 700. Wer nun annimmt, dass das Navi die aktuelle Verkehrssitaution zeigt und anhand des Bildes genau angibt, in welche Straße nun gefahren oder welche Ausfahrt am Kreisverkehr genommen werden muss, der liegt falsch. Das zweifellos die Wunschvorstellung vieler Autofahrer, aber das kann das TravelPilot nicht leisten. Genau genommen erfolgt überhaupt keine Verknüpfung zwischen dem Videobild im Hintergrund und den Navigationsinformationen im Vordergrund. In diesem Modul zeigt das Navi mit einem leichten Ruckeln das, was die Kamera aufnimmt, und legt einen Richtungspfeil und die weiteren Informationen darüber.

Der Pfeil kann zufällig auf die richtige Straße weisen, tut es aber nicht zwangläufig. Hier wäre eine Verknüpfung inklusive Abstandsermittlung notwendig. Da dies nicht funktioniert, taucht sehr schnell die Frage auf, was diese Form von Video-Navigation überhaupt soll. Zum jetzigen Zeitpunkt soll das hinterlegte Videobild helfen, die Ablenkung beim Blick auf das Navi zu vermindern. Schließlich sehe der Autofahrer dort auch das, was er durch die Windschutzscheibe sieht, und können gleichzeitig die Informationen des Navis aufnehmen. Wirklich überzeugen kann diese Argumentation nicht. Viele Autofahrer hatten sich vom TravelPilot 700 zweifellos mehr erwartet und müssen jetzt einsehen, dass die Technik zum jetzigen Zeitpunkt in dieser Preisklasse noch arg begrenzt ist. Dass das Produkt zwar funktionsfähig, aber noch nicht ausgereizt und optimiert ist, zeigt auch die Tatsache, dass sich die Video-Navigation nicht mit der Verkehrszeichenerkennung kombinieren lässt. Der eine Modus schließt den anderen aus.

Die Videokamera auf der Rückseite lässt sich aber durchaus schon sinnvoll nutzen. So ermöglicht sie auch Fotoaufnahmen mit einer Auflösung von zwei Millionen Bildpunkten. So lassen sich Urlaubserinnerungen festhalten. Stets mitgespeichert werden die Koordinaten. Hat Ihnen ein Picknick-Platz gut gefallen oder wollen Sie sicherstellen, dass Sie den Platz wieder finden, so müssen Sie lediglich ein Foto machen und es später als Zielpunkt definieren. Neben Fotos kann das Blaupunkt TravelPilot 700 übrigens auch Video aufnehmen.

Das neue Blaupunkt Navi hat noch einiges mehr zu bieten, was sich unter den Bezeichungen „Multimedia“ und „Office“ zusammenfassen lässt. Das Abspielen von Video- und Musikdateien sowie das Anzeigen von Fotos dürfte dabei kaum einen Autofahrer überraschen. Schon eher ist das eingebaute DVB-T-Modul eine Besonderheit. Mit seiner Hilfe lassen sich überall dort, wo das digitale Antennenfernsehen verfügbar ist, Fernsehsendungen betrachten. Das Blaupunkt TravelPilot 700 ist dazu mit einer herausziehbaren Antenne ausgestattet. Wem deren Empfangsqualitäten nicht reichen, der kann auch eine externe Antenne anschließen.

Ebenfalls eingebaut ist ein Wireless-LAN-Modul. Mit dessen Hilfe ist es möglich, überall dort im Internet zu surfen, wo ein Hotspot vorhanden ist. Der installierte Browser kann zwar grundsätzlich alle Internetseiten darstellen. Doch gibt es hier die gleichen Probleme wie anderen Kleingeräten auch. Das Dispaly ist schlicht und zu klein, um die gängigen Webseiten sinnnvoll anzuzeigen. Angesichts de maximal 480 mal 272 Bildpunkte geht schnell jegliche übersicht verloren. Daher ergibt die Betrachtung wohl nur Sinn, wenn es sich um speziell für mobile Navis optimierte Seiten handelt.

Deutlich sinnvoller lässt sich der Internetzugang nutzen, um e-mails abzurufen und zu versenden. Dank des ebenfalls installierten Offic-Paketes lassen sich dann auch Anhänge wie Word- und Excel-Dokumente öffnen und lesen. Und schließlich lässt sich das Blaupunkt TravelPilot 700 auch sinnvoll nutzen, um Internet-Radio zu hören oder Podcast-Dateien zu laden und abzuspielen. Der Internetzugang ist übrigens auch dann möglich, wenn kein Wireless-LAN zur Verfügung steht. Denn über das integrierte Bluetooth-Modul ist auch ein Datentransfer über ein Mobiltelefon vorgesehen. Zu beachten sind allerdings die entstehenden Kosten, und die können beim Datentransfer über ein Mobiltelefon je nach Tarif beträchtlich sein!

Fazit: Das Blaupunkt TravelPilot 700 zeigt, was derzeit alles möglich ist mit einem mobilen Navigationssystem. Das Lotsen von A nach B in 42 europäischen Ländern funktioniert gut. Hilfreich ist dabei unter anderem der Fahrspurassistent. Doch das Navi kann viel mehr! Es empfängt Fernsehsender mittels DVB-T und ermöglicht die Internetnutzung über Wireless-LAN oder Bluetooth. Wirklich gelockt werden dürften die meisten Käufer von der Video-Navigation-Funktion. Doch genau hier enttäuscht das Gerät. Es legt nämlich lediglich ein von einer eingebauten Kamera aufgenommenes Bild unter die Navigationsinformationen. Eine Verknüpfung von Videobild und Navidaten erfolgt jedoch nicht. Wie gesagt: Das Navi zeigt, was derzeit möglich ist. Das ist eine Menge, aber eben noch nicht alles.

Bestseller Nr. 1
TravelPilot 63 CE LMU, Navigationssystem mit resistivem Touch-Farbdisplay 15,5 cm (6,2 Zoll), Kartenmaterial Zentraleuropa, lebenslange Karten-Updates*, TMC
  • Mobiles Navigationssystem TravelPilot 63 CE LMU (6,2 Zoll) mit TMC Stauumfahrung
  • Geschwindigkeitsassistent, Fahrspurassistent, Lebenslange Karten-Updates*
  • 2D / 3D-Darstellung, 3D-Gebäude und Landschaften mit intelligentem Autozoom, Orts- & zeitabhängige Tag- / Nachtumschaltung
  • Kartenmaterial Zentraleuropa inkl. Russland und dem europäischen Teil der Türkei (24 Länder)
  • Sprachausgabe (in deutsch, englisch, französisch, spanisch und weiteren 11 Sprachen)
Bestseller Nr. 2
Bestseller Nr. 3
Blaupunkt 1091234023 TravelPilot 55 ACTIVE CE LMU 5 Zoll PKW Navigation, Navigationssystem, Aktiv Halter, Central Europa Karte, Lifetime Update, TMC
  • Mobiles Navigationssystem TravelPilot 55 Active CE LMU mit Aktiv-Halter und kapazitives Echtglas Touch-Farbdisplay
  • Geschwindigkeitsassistent, Fahrspurassistent, lebenslange Karten-Updates*
  • 2D / 3D Darstellung, 3D Gebäude und Landschaften mit intelligentem Autozoom, Orts- & zeitabhängige Tag- / Nachtumschaltung
  • Kartenmaterial Zentraleuropa
  • Sprachausgabe (in deutsch, englisch, französisch, spanisch und weiteren 11 Sprachen)
Bestseller Nr. 4
Blaupunkt TravelPilot 73² CE LMU - Navigationssystem mit 17,5 cm (7 Zoll) Display, Kartenmaterial Zentraleuropa, lebenslange Karten-Updates*, TMC Stauumfahrung
  • Mobiles Navigationssystem TravelPilot 73² CE LMU mit RapidStart-Technologie
  • Geschwindigkeitsassistent, Fahrspurassistent, lebenslange Karten-Updates*
  • 2D / 3D Darstellung, 3D Gebäude und Landschaften mit intelligentem Autozoom, Orts- & zeitabhängige Tag- / Nachtumschaltung
  • Kartenmaterial Zentraleuropa (24 Länder)
  • Sprachausgabe (in deutsch, englisch, französisch, spanisch und weiteren 11 Sprachen)

Letzte Aktualisierung am 15.07.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*