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TomTom Go Live 1005 mit 5 Zoll im Navi Test

Wie der TomTom Go Live 1005 Navi Test zeigt, hat sich TomTom bei seinem neuen Navi nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht. Obwohl es noch kein Wettbewerber geschafft hat, an die Leistungen des HD Traffic heranzureichen, das mit dem TomTom Go Live 1000 auf den Markt kam, hat das Unternehmen die Routing-Technologie überarbeitet, am Design gefeilt und die Menüführung verbessert. Die Kernfunktionen wurden aus dem Go Live 1000 übernommen.

Der TomTom GO Live 1005 ist das nächste Navigationssystem in der neuen Modellreihe. Es bietet als Standard 4GB Flashspeicher, 128MB RAM und einen 500 MHz ARM-Prozessor, was eine flüssige Kartendarstellung und ein angenehmes Arbeiten ermöglicht. Es beinhaltet zwei Jahre (ein Jahr in der Schweiz) kostenlose LIVE-Dienste (HD-Traffic, Radarkameras, Google-Suche, Wetter, etc), sowie die Latest Map Garantie, mit der man bis zu 30 Tage nach Erstinbetriebnahme die Gelegenheit hat, auf ein aktuelles Kartenupdate, sollte in der Zwischenzeit eine neue Karte erschienen sein. Der gläserne kapazitive Touchscreen verleiht dem Navi ein edles Aussehen. In der Tiefe trägt das Navigationsgerät gerade mal 19 mm auf und mit seinen abgerundeten Ecken sieht der TomTom GO Live 1005 schön modern aus. Die Rückseite besteht aus gebürstetem Aluminium, mit hineingetanzten Löchern für den Lautsprecher.

Das Navigationssystem ist primär auf einfache Bedienung und Navigation ausgelegt. Bluetooth ermöglicht es, mit einem gekoppelten Handy über das eingebaute Mikrofon und den Lautsprecher Telefongespräche zu führen. Sämtliche Multimediafunktionen sind nicht vorhanden, ebenso wenig EPT, das mittels eingebauten Bewegungssensoren die Navigation in Tunnels simulierte. Auf dem internen Speicher ist etwa 1 GB Platz für Stimmen, Favoriten und POIs (Orte von Interesse) etc. zur Verfügung. Favoriten und POIs können, wie bisher auch, über das Interface direkt auf dem Gerät eingegeben werden. Die Navigationsfunktionen können ebenfalls über die Sprachsteuerung wahrgenommen werden.

Doch das Highlight ist der 13 Zentimeter große “kapazitive Touchscreen“. Das 5-Zoll Display (Auflösung: 480 x 272 Pixels) ermöglicht so ein noch besseres Ablesen und Bedienen des Navis und der brillante Touchscreen kommt noch besser zur Geltung als beim "kleinen Bruder", dem GO 1000. Der Bildschirm füllt nahezu die gesamte Front aus. Wer täglich unterwegs ist, kommt dem Navi Test zufolge auch mit der kleineren Ausgabe zurecht, aber wer es gerne etwas größer mag, muss sich überlegen, ob ihm die 1,8 Zentimeter Bildschirmdiagonale den Aufpreis von 50 Euro wert sind.

Die Navigationsanweisungen können über Text-to-Speech ausgegeben werden, das heißt dass auch Straßennamen, Schilder und Texte vorgelesen werden können. Neu ist die Computerstimme, die diese Texte vorliest. Das erste Mal, dass TomTom, wie schon in seiner iPhone App, für ein Navi die Stimme Yannick von der Firma Nuance verwendet. Die Aussprache ist besser als bei den bisherigen Stimmen von Loquendo, manchmal vergisst man fast, dass es eine synthetische Stimme ist.

TomTom bietet für den Preis aber auch jede Menge Komfort und feinste Technikan. Das beginnt bei den Karten von 45 Ländern Europas, in denen Andorra, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Irland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, San Marino, Schweden, Schweiz, Spanien, Türkei, Vatikanstadt, Vereinigtes Königreich
Teilweise Abdeckung: Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Russland, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn
Verbindungsstraßen: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Moldau, Montenegro, Rumänien, Serbien, Ukraine, Weißrussland enthalten sind.

Komplett ausgestattet das TomTom Go Live 1005 Navigationsgerät

Mit im Preis enthalten sind zwei Jahre beste Infos aus dem Internet – die Stauumfahrung HD Traffic, die auch sich entwickelnde Stop-and-Go auf Landstraßen erkennt. Auch mobile Radarkameras werden aktuell online im Tomtom Go Live 1005 Navigationssystem angezeigt. Mit Google Local Search gibt es europaweit die frischesten Infos von Gaststätten oder Sehenswürdigkeiten in der Nähe. Natürlich sind auch Wetterinfos über das Routenziel mit Luftdruck und UV-Index enthalten. Auch die Vorhersage für die nächsten fünf Tage zeigt das TomTom Go Live 1005 Navigationssystem an. Durch die Kombination der aktuellsten Verkehrsinfos, die mit historischen Verkehrsdaten kombiniert werden, ist auch die vom TomTom Go Live 1005 Navigationssystem berechnete Ankunftszeit extrem präzise.

Bluetooth deluxe im TomTom Go Live 1005

Zwar haben viele Navis inzwischen eine Bluetooth-Freisprechfunktion, doch die im TomTom Go Live 1005 Navigationssystem ist besonders komfortabel: Alle Telefonnummern aus dem verbundenen Telefon oder Smartphone werden auf dem Display angezeigt. Natürlich können die wichtigsten Funktionen des TomTom Go Live 1005 Navigationsgerät auch über die Sprachsteuerung abgerufen werden.


Magnethalterung am Go Live 1005

Ganz neu ist auch die neu entwickelte Magnethalterung. Setzt man das Gerät darauf, wird es von einem Magneten automatisch in die korrekte Position gezogen und festgehalten. Dasselbe gilt auch für den Stecker, der die Verbindung zum PC herstellt und den GO 1005 im Auto mit Strom versorgt. Das Navi sitzt locker in der Halterung und wird durch zwei Magneten ins Navigationsgerät gezogen. Dabei sitzt es bombenfest auf dem Halter. Sämtliche Bedenken, dass das Gerät nicht richtig hält oder der Bildschirm durch die Magneten beeinträchtigt werden könnte, sind absolut unbegründet.

Grafische Veränderung an der Oberfläche

Die verbesserte Menüstruktur zeigte sich beim TomTom Go Live 1005 Test schon gleich nach dem Einschalten. Statt einer schier endlosen Reihe von Optionen präsentiert das Einstiegsbild nur sechs Symbole, einschließlich der wichtigen Standortsuche.

Das Betriebssystem des GO 1005 bekommt eine neue grafische Oberfläche. Die Buttons, die bisher für die Bedienung vorhanden waren, sind verschwunden. Dafür wurde die gesamte Fläche des Bildschirms in sechs gleich grosse Flächen unterteilt. Das sorgt für eine insgesamt aufgeräumte Darstellung. Auch fällt auf, dass die verschiedenen Menüs jetzt intuitiv sind, das heißt, je nach gewählten Funktionen werden die Schaltflächen neu angeordnet und es erscheinen jeweils die Menüoptionen, die man am ehesten benötigt. Dies hat zur Folge, dass man sich mit weniger Klicks als bisher durch die Menüs arbeiten kann.

Auch sonst wurde viel an der Grafik gearbeitet. Verkehrsereignisse zum Beispiel werden jetzt in der Übersichtskarte "leuchtend" dargestellt. Die Statusleiste des Navigationsbildschirms wurde in drei fest abgetrennte Segmente unterteilt. Links sieht man alles, was sich auf die eigene Position bezieht, die aktuelle Uhrzeit, die momentan gefahrene Geschwindigkeit und die zugelassene Höchstgeschwindigkeit. In der Mitte werden die nächsten Anweisungen dargestellt, damit man im Voraus sieht, ob man zum Beispiel links oder rechts abbiegen muss. Im rechten Segment erscheint alles, das sich auf den Zielort bezieht, verbleibende Fahrzeit und Distanz, sowie die Ankunftszeit. Diese Unterteilung ermöglicht es, mit wenigen Blicken jeweils die relevanten Informationen zu bekommen. Auch die Traffic-Leiste auf der rechten Seite des Bildschirms ist überarbeitet worden. Die blaue Leiste ist verschwunden und wurde durch eine schwarze Grafik ersetzt. Auch hier erscheinen Verkehrsereignisse auf der Route jetzt "leuchtend" und auch die Symbole zur Beschreibung des Ereignisses sind rundum erneuert worden. Die Bilder für "Reality View", die realitätsnahe Darstellung bei Autobahnabfahrten, sind ebenfalls überarbeitet worden. Die Richtungspfeile der zu befahrenden Spuren sind jetzt orange und blinkend.

Neu ist auch die Möglichkeit, sich mit Gesten in den Menüs und den Karten zu bewegen. So kann mit Streichen über den Bildschirm in den Menüs oder Bildschirm-Listen "geblättert" werden. Das Zoomen in Karten kann, wie bisher, mit der Zoomleiste auf der rechten Seite des Bildschirms vorgenommen werden. Es kann aber auch gezoomt werden, in dem man zwei Finger auf dem Display positioniert und damit auseinander fährt (einzoomen) oder diese zusammenführt (auszoomen).

Routenberechnung im Navi Test vom TomTom Go Live 1005

Wie schon erwähnt, fällt als erstes das neue Menü auf. Es gibt zwei Neuerungen. Beim Design sieht alles viel moderner aus. An Stelle der bisherigen Icons ist der Bildschirm jetzt mit Linien in sechs Bereiche gegliedert, die jeweils die entsprechende Schaltflächen enthalten. Das zweite ist, dass das Menü jetzt kontextabhängig ist. Das heißt, es werden jeweils die Funktionen angezeigt, die, je nach gewählter Aufgabe, maßgebend sind. Zum Beispiel sieht man das Symbol "Route löschen" nur, wenn auch eine Route geplant ist, da es sonst gar keinen Sinn macht. Dadurch konnte die Anzahl an Seiten der Menüs reduziert werden und die Bedienung ist jetzt noch einfacher als bisher. Das Routing ist nach wie vor die höchst entwickelte Technik auf dem Markt. Das Navi berechnet seine Routen nicht bei jeder Anfrage neu, sondern schlägt in einer Datenbank nach, in der alle Routen von jedem beliebigen Punkt zu jedem anderen bereits im Voraus berechnet sind. Das bringt einen deutlichen Zeitvorteil. Strecken von Hunderten von Kilometern zwischen den Zentren weit entfernter Städte wurden im Navi Test in zehn Sekunden oder weniger berechnet. Zusätzlich beinhaltet das Navi auch die Funktion IQ Routes, die für jede Strecke anhand von Tageszeit und Wochentag die erwartete Verkehrsbelastung ermittelt und auf diese Weise zu verschiedenen Tageszeiten eventuell andere Strecken vorschlägt. Als simulierte Route plante Navi Test eine Reise vom Norden Norwegens nach Süditalien. Für eine Strecke von 4755 km mit einer Fahrdauer von 50 Stunden benötigt der GO 1005 gerade mal 6 Sekunden. Dies geschieht dadurch, dass das Navi eine Datei mit vorberechneten Routen enthält und diese für die Routenberechnung verwendet werden. Diese Datei kam zustande, in dem man von jedem Ort zu jedem anderen Ort die Strecke vorberechnet hat. Wie man sich vorstellen kann, ergibt dies eine enorm große Datei. Mit einem ausgeklügelten Verfahren und unter Einbezug mehrerer Hochleistungscomputern wurde diese Datei auf eine Größe von 1GB gebracht, so dass sie auf dem im Gerät eingebauten Flashspeicher Platz findet.

Das Routing ist in gewohnter TomTom Qualität. Mit Einbezug von IQ-Routes und HD-Traffic entstehen Routen von sehr guter Qualität, die wohl unter andern Mitbewerbern Ihresgleichen sucht. IQ-Routes weiß für Straßensegmente von 20m und innerhalb einem Zeitintervall von 5 Minuten, wie schnell man an jedem einzelnen Wochentag im Durchschnitt auf diesem Abschnitt fahren kann. Dies ergibt zum Beispiel an Wochenenden oder zu Stoßzeiten deutlich andere Routen für dieselbe Strecke. Diese Vorgaben werden durch Auswertung der Navigationsgeräte erfasst und dann anonymisiert an TomTom übermittelt, wenn man das Navi mit der PC-Software HOME/MeinTomTom verbindet. Es sind so ein paar Billionen Messungen erfasst worden, die jeweils in die neuen Kartenversionen eingearbeitet werden können.

HD-Traffic fast im Minutentakt

HD-Traffic ist der im Moment beste erhältliche Verkehrsdienst. Es werden sowohl die Bewegungsdaten der Handys von Vodafone in Deutschland und Swissco in der Schweiz erfasst. Dazu kommen die Daten der sich auf der Straße befindlichen LIVE-Geräte, die absolut genaue Daten in Bezug auf Position und momentan gefahrene Geschwindigkeit über die im Gerät verbaute SIM-Karte an die Verkehrszentrale von TomTom in Amsterdam übermittelt. Diese Daten werden sogleich mit dem jeweiligen IQ-Routes-Strassenprofil verglichen. Ergeben sich da über eine gewisse Zeitspanne Verzögerungen, wird das wiederum auf die LIVE-Geräte zurück übermittelt und als Stau angezeigt. Findet das Gerät dann eine alternative Strecke mit mindestens fünf Minuten Zeitersparnis, wird diese neue Route vorgeschlagen. Diese LIVE-Daten werden zusammen mit behördlichen Meldungen wie Baustellen oder Veranstaltungen für die LIVE-Verkehrsdienste auf dem GO 1005 verwendet. Die Aktualisierung der Staudaten geschieht alle fast im Minutentakt dank Vodafone. Besitzer von Handys mit Vodafone senden anonym Daten an eine Rechner, wo Sie sich gerade befinden. Ist dort eine Strecke staugefährdet, sendet dieser alle benötigten Informationen an Besitzer mit HD-Traffic. Der User erhält gleichzeitig eine ungefähre Verzögerung seiner Fahrtzeit angezeigt oder bekommt tagabhängig eine andere Route vom Navigationsgerät berechnet. So ist Stau mit dem Auto der Vergangenheit anzugehören.

Display "streicheln" zum Zoomen

Mit einer Fingergeste wird die Kartensicht vergrößert oder es wird rübergewischt, um zu gucken, was nebenan auf den Straßen los ist. Karten können so gezoomt werden, wenn man zwei Finger auf dem Bildschirm zusammenführt (Auszoomen) respektive sie von einander entfernt (Einzoomen). Das neue Display ist um einiges heller und kontrastreicher als die aller bisherigen TomTom Navigationssysteme, was man deutlich sieht, wenn man zwei verschiedene Geräte nebeneinander stellt.

Sehr gut im Navi Test gefällt die Möglichkeit, bevorzugte oder oft verwendete Ziele als Startbildschirm festzulegen, so dass mit nur zwei Klicks die Navigation gestartet werden kann. Das Herstellen des Kontaktes von dem Navi zu den Satelliten benötigt nur wenige Sekunden. Das Umschalten der Farbschemen zur Tages- und Nachtansicht wird über die Software unter Berücksichtigung von Zeit und Position gesteuert. Die Lautstärke der Ansagen kann automatisch an die Geschwindigkeit des Autos angepasst werden. Die interne Uhr wird ebenfalls über den Satellitenkontakt gestellt. Das funktioniert jetzt auch, wenn man in eine andere Zeitzone reist, da die Uhr jeweils an die lokale Zeit angepasst wird


Neues Update per PC

Die Verwaltungssoftware für die neue Gerätegeneration, ist vollständig webbasiert. Gibt es ein Update für das Gerät, wird es mit einem Pop-up auf dem PC angezeigt und man gelangt über die kleine MeinTomTom-Applikation in ein Browserfenster, wo man sich einloggen und die Updates herunterladen und direkt auf das Navigationsgerät installieren kann.

Mit dem derzeitigen Stand von "MeinTomTom" ist es nicht möglich, Dinge wie POIs oder Stimmen zu installieren. Keine Möglichkeit besteht mit einem direkten Zugriff auf das Navi über das System des PCs (Explorer oder Finder), was aber letztendlich wohl einiges zur Sicherheit des Navis beiträgt und viele hausgemachte Probleme von Vornherein verhindert. Laut TomTom werden diese Funktionen aber noch ausgebaut. über TomToms Mapshare-Feature kann sich jeder User Änderungen oder Aktualisierungen anderer Nutzer überspielen lassen.

Fazit: Wie der TomTom Go Live 1005 Navi Test zeigt, gibt es wenig zu verbessern, vor allem die Live-Funktionen rechtfertigen den Aufpreis. Obwohl es noch kein Wettbewerber geschafft hat, an die Leistungen des HD Traffic heranzureichen, das mit dem Go Live 1000 auf den Markt kam, hat das Unternehmen die Routing-Technologie überarbeitet, am Design gefeilt und die Menüführung verbessert. Die Kernfunktionen wurden aus dem Go Live 1000 übernommen. Schade, dass TomTom derzeit keine Benzinpreise an deutschen Tankstellen mehr sammelt. Ansonsten ist dieses mobile Navigationsgerät einen Kauf wert.

Zusammenfassung TomTom Go Live 1005
Kartenmaterial Europa 43 Länder
Software TomTom Navcore 10.111
Displaytyp kapazitiver Touchscreen
Displayauflösung 480x272 Pixel
Displaygröße 5 Zoll
Akkulaufzeit bis zu 2 Stunden
Bluetooth ja
TMC HD Traffic, TMC
Speicherkartenslot nein
Interner Speicher Flash-Speicher 4GB
Schnittstelle Bluetooth, USB
Fahrspurassistent ja
Multimediaausstattung Live-Dienste, Bluetooth
Lieferumfang Kfz- und USB-Kabel, Halterung
Ansagelautstärke gut
Genauigkeit GPS gut

 

Meinung eines Users per mail eingericht:

Ich fahre seit Jahren in der Schweiz und im angrenzenden Ausland mit einem TomTom Navi 1005 mit HD+ und wäre sehr zufrieden damit. Warum wäre? Die Staumeldungen sind wirklich sehr gut, wenn das Navi in der Lage ist, eine Verbindung zum Server aufzubauen. Leider ist der Empfang in Stosszeiten immer häufiger unterbrochen. Es kommt durchschnittlich zweimal pro Woche vor, dass ich von Luzern bis Baden keine Verkehrsinfos empfangen kann. Im Tessin ist es noch schlimmer. Dies ist sehr ärgerlich, weil ich oft auf staugefährdeten Strecken im Raum Zürich Luzern unterwegs bin und der Service kostenpflichtig ist. Leider schaltet das TomTom-Gerät bei Ausfall des HD+-Systems nicht automatisch auf TMC um. Die Staumeldungen des Schweizer Radios kann man vergessen.