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TomTom GO 510 Test 2007

Das Einstiegsmodell in die TomTom-Go-Serie trägt die Bezeichnung 510 und zeigt einmal mehr eindrucksvoll die Dominanz der Holländer im aktuellen Plug- and-Play- Navigationsmarkt. Der Go 510 findet sich neben anderen TomTom- Modellen auf Platz fünf der Top Ten aller in Europa verkauften Unterhaltungselektronik-Geräte.

Ursprünglich war der Go 510 gar nicht für den deutschen Markt vorgesehen, füllt jetzt aber mit Karten von Deutschland, Österreich, Schweiz und vier osteuropäischen Ländern die Lücke zwischen den One- Modellen mit 3,5-Zoll-Toutchscreen und dem Go 710 mit Europakarte und 4-Zoll-Display. Sein Preis: 349 Euro-da auch die Hauptstraßen Westeuropas enthalten sind, ein guter Kompromiss für Pfennigfuchser.

Im Vergleich mit dem großen Modell Go 910, das seit einiger Zeit souverän. Um die connect- Bestenliste anzuführen, fehlen dem 510er allerdings Festplatte, Bildbetrachtung und auch MP3-Player. Eine iPod-Steuerung (Verbindungskabel 25 Euro) und Bluetooth mitsamt Freisprechanlage und TomTom-Plus-Internet-Diensten sind jedoch auch schon beim Einstiegsmodell vorhanden.

Die Berechnung für die Routenwahl und das Neuberechnen einer Strecke absolvierte der 510 sogar schneller als das Topmodell, hier scheint die Festplatte des 910 im Nachteil zu sein. Auch wenn das hierarchisch flach aufgebaute Menü mit insgesamt 50 Icons auf zehn Unterseiten langsam aber sicher an seine Grenzen stößt und die Go-Modelle allgemein bei der nur durchschnittlich formulierten Sprachausgabe Entwicklungspotenzial haben.TomTom zeigt erneut, wie einfach, schnell und unkompliziert Navigation sein kann.

PS: Selbst das kleinste Go-Modell aus dem Hause TomTom lässt mit Navigation vom Feinsten die Mehrzahl der Mitbewerber weit hinter sich.