Navigation auf dem Smartphone
Warum nicht das bereits vorhandene Smartphone zur Navigation bei Wanderung oder Radtour einsetzen? GPS- Empfänger sind schließlich meist verbaut. Software für viele Einsatzzwecke in den mobilen Plätzen zu haben. Aber es gibt durchaus Nachteile, wie etwa die Robustheit. Kein iPhone ist wassergeschützt. Auch im Androidlager gibt es nur wenige Outdoor- Navigationsgeräte wie das Defy von Motorola. Ein zusätzlicher Schutz mittels Gehäuse oder Tasche ist zwar möglich, die Bedienung des Touchscreens leidet aber darunter. Ein weiteres Problem ist die Stromversorgung. Die Betriebsdauer bei GPS- Empfang und eingeschaltetem Display beträgt meist nur wenige Stunden zu wenig für eine Tagesour mit dem Fahrrad oder eine ausgiebige Bergwanderung. Ein Zusatzakku kann hier aushelfen, insgesamt eigent sich das Smartphone aber eher für kurze Ausflüge oder den Workout nach Feierabend. Für ausgedehnte Touren sollte es ein Outdoor- Navigationsgerät sein.
