Navigon 2150 max Navi Test
Als optischen Zwillingsbruder des 2110 max bezeichnet Navigon selbst das neue "2150 max". Das Navon 2150 max ist ein durchaus kompaktes und tragbaeres Navi. Die Abmessungen leigen bei 122 mal 77 mal 19 Millimeter. Das Gewicht beträgt 178 Gramm. Da lässt sich auch der Neuling durchaus in der Jackentasche transportieren. Das
Gehäuse besteht aus
schwarzem Kunststoff, wobei sich Navigon abermals für die so genannte Klavierlack-Optik entschieden hat. Das führt dazu, dass je nach Sonnenstand Blendeffekte auftreten können. Am Gerät gibt es exakt zwei Bedienelemente: den Ein/Auschalter an der Oberseite und das Dsiplay. Es arbeitet mit der
Touchscreen-Technologie, so dass sämtliche Eingaben mit einem Finger oder einem Zeigestift vorgenommen werden können. Ein Stift gehört übrigens nicht zum Lieferumfang und lässt sich auch am Gerät oder der Halterung nicht befestigen. Allerdings lässt sich ein Zeigestift natürlich problemlos nutzen und macht, je nach Fingergröße, die Bedienung sogar etwas einfacher. Das Display dient nicht nur der Eingabe und der Anzeige der Informationen, es bestimmt auch die Abmessungen des Navigon 5150. Es misst
4,3-Zoll in der Diagonalen und zeigt eine Widescreen-Auflsung von 480 mal 272 Bildpunkten. Im Gegensatz beispielsweise hat das 2150 max deutlich mehr Platz auf dem Bildschirm zu bieten. Ihn nutzt die Software für eine großzügigere Darstellung der Menüs, der Eingabefelder und vor allem der Karte.
Im Innern arbeitet das 2150 max mit aktueller Hardware. Als
Prozessor kommt der "
2443"
von Samsung zum Einsatz, als
GPS-Empfänger das "Nemerix-Modul". Die notwendige GPS-Antenne ist ebenfalls im Gerät eingebaut. sie müssen also nichts ausklappen oder extern befestigen. Sollte der GPS-Empfang im Fahrzeug nicht ausreichend sein, ist jedoch der Anschluss einer externen Antenne möglich. Kurz nach dem ersten Einschalten hatte das Navigon 2150 max den Standort ermittelt. Bekannterweise ist die Positionsermittlung für viele ältere Geräte dann ein besonderes Problem, da kein fester Standort vorhanden ist. Nicht so für das neue Navigon-Modell. Mit zu dessen Lieferumfang gehört auch ein
Ladekabel, das sich direkt an den USB-Port an der Unterseite anschließen lässt. Mit in dieses Kabel ist das Antennenkabel zum Empfang von Radiosendern integriert. Denn das Navigon 2150 max ist auch mit einem TMC-Modul ausgestattet, mit dessen Hilfe es Verkerhsmeldungen empfangen und auswerten kann. In der Praxis bedeutet das: Ist das Ladekabel angeschlossen, empfängt das Gerät im Normalfall auch binnen weniger Minuten Verkehrsmeldungen, ohne dass Sie etwas einstellen oder zusätzlich anschließen müssen. Auf entsprechende Störungen durch Baustellen oder Staus macht das neue Navigon-Modell dann mittels Symbolen auf der Landkarte aufmerksam und errechnet auf Wunsch auch Umfahrungen.
Navigon 2150 MAX PND Navigationssystem Europa inklusive TMC