Navinews mobiler Navigationsgeräte
Rückruf von Garmin NavigationssystemenGeschrieben von navitest am 26.08.10 um 17:08 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen Garmin ruft weltweit 1,25 Millionen Navis zurück. Die Navis können überhitzen und im Extremfall in Flammen aufgehen. Ob Ihr Gerät betroffen ist, sehen Sie hier.Garmin ruft wegen möglicher Überhitzungsgefahr bei den Batterien weltweit rund 1,25 Millionen Navis der nüvi-Serien 200W, 250W, 260W, 7xx und 7xxT zurück. Allein in Europa und Asien sind laut Garmin etwa 454.000 Geräte betroffen. Dort hat Garmin potenzielle Überhitzungsprobleme festgestellt. "In seltenen Fällen kann es dazu führen, dass die Wahrscheinlichkeit des Überhitzens ansteigt und unter Umständen Brandgefahr besteht", heißt es in einer Mitteilung von Garmin. Die in einigen Navis dieser Serien eingesetzten Batterien stammen von einem externen Zulieferer und können aufgrund des konkreten Zeitraumes und des speziellen Leiterplattendesigns klar identifiziert werden. Das Problem wurde laut Garmin bei bestimmten nüvi-Modellen in insgesamt weniger als zehn Fällen festgestellt. Jetzt rät der Hersteller seinen Kunden dringend dazu, festzustellen, ob ihr Gerät zu den vom Rückruf betroffenen Geräten zählt. Dafür hat Garmin unter www.garmin.de/batterie eine spezielle Webseite eingerichtet, auf der Kunden einsehen können, ob ihr Gerät betroffen sein könnte. Dazu müssen sie die Seriennummer ihres nüvi eingeben. Stammt das Navi aus der gefählichen Charge, können es die Kunden kostenlos einschicken. Bei betroffenen Geräten wird die Batterie ausgewechselt und einen Abstandshalter am Kopfende der Batterie neben der Leiterplatte eingesetzt.
Quelle: autobild
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• Kategorien: Garmin
Garmin nüvi 3790T im neuen DesignGeschrieben von navitest am 04.08.10 um 19:23 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen Das Garmin nüvi 3790T schlägt ein neues Kapitel in Sachen Design auf. Präzise waren die Garmin-Navis schon immer, genauso wie schnell und gut verarbeitet. Doch beim Desgin hatten die Amis durchaus Nachholebedarf. Der jetzt mit einem einzigen Schlag passé sein dürfte. Für das Garmin 3790T wurde eigens eine Designabteilung gegründet und nichts dem Zufall überlassen. Herausgekommen ist ein neun Millimeter dünnes Navi, das mit einem schicken Chromrahmen und einem kapazitiven Touchsreen Maßstäbe unter den mobilen Navigationssystemen setzt. Auch die Software hat Garmin überarbeitet, vor allem die Kartendarstellung ist nun wesentlich deataillierter, die hohe Auflösung von 800x480 Pixeln und das klare Dsiplay machen die Navigation zum Vergnügen. Mit TMC-Pro und einer Europakarte plus die Garmin-Features EcoRoute und diversen neuen Funktionen kostet das Garmin 3790T 349 Euro.
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• Kategorien: Garmin
Falk Vision 500 und 700 via SatellitGeschrieben von navitest am 04.08.10 um 19:13 Uhr • Kommentare (1) • Artikel lesen Falk setzt ganz auf Design. die neuen Vision Modell 500 und 700 kommen mit einem plan in die Metalloberfläche eingelassenen Display, das auch auf leichteste Berührungen reagiert. Die TMC-Antenne wurde zudem komplett in das Navi integriert und soll optimalen Empfang garantieren. Die weiteren Neuerungen betreffen die Navigationssoftware. Beide Modelle verfügen über ein Höhen- und Tiefenmodell, welches das Gelände realistisch anzeigt und so zusätzliche Orientierung bietet. Beim Falk Vision 700 gibt es zudem Luftbildkarten für zehn Städte, weitere Karten sind im Falk Onlineshop erhältlich. Die Reiseführerabteilung enthält 30 redaktionell recherchierte Touren, die in Bild und Text erfasst sind. Bei besonderen Sehenswürdigkeiten wird sogar noch eine Tondatei mit Hintergrundinformationen abgespielt. Weitere 170 Touren sind über den Online-Shop erhältlich. Dazu gibt es 1,8 Millionen Sonderziele und die Stadtaktiv-Software die in der Stadt den ÖPNV in die Routenplanung integriert. Die Navis kosten 350 (Vision 500 3 Monate TMC-Pro frei) und 400 Euro (Vision 700 mit TMC-Pro).
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Navigon teilt seine NavigationssystemeGeschrieben von navitest am 04.08.10 um 19:03 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen Navigon teilt seine Navigationssysteme künftig in drei Kategorien ein. Den Anfang macht das 5-Zoll- Modell 70 Plus. Die drei Serien Easy, Plus und Premium bezeichnen in erster linie die Design-, Feature- und Hardware- Ausstattung der Navis. Dazu kommt ein Nummercode, der die Displaygröße verrät. 20 für 3,5-Zoll, 40 für 4,3-Zoll und 70 für die neuen 5-Zoll-Navis. Eines der ersten Modelle aus der neuen Nomenklatur wird das 70Plus sein. Ein 5-Zoll Navi der mittleren Ausstattungslinie, das dennoch mit vielen neuen Features aufwartet. Ein Annäherungssensor blendet zum Beispiel erst bei Annäherung mit der Hand die untere Menüzeile ein. So bleibt auf dem Display mehr Platz für die Karte. Der überarbeitete Fahrspurassistent Active Lane Assist scrollt während der Fahrt immer mit und zeigt so noch einen Tick präziser die optimale Fahrspur an als bei den bisherigen statisch eingeblendeten Bildern. Dazu erhalten die Top-Navis das Feature Navigon Sightseeing, das beim Vorbeifahren an Sehenswürdigkeiten einen Button einblenden, der zusätzliche Informationen auf den Bildschirm bringt. Auch die hauseigenen Live-Dienste, die über ein im Stromkabel integriertes GSM-Modul mit dem Internet verbunden werden, gibt es bei den neuen Modellen.
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• Kategorien: Navigon
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