Mobile Navi Test
Als mobiles Navigationssystem ist der persönliche Navigationsassistent als kleines mobiles Navi im Taschenformat zu empfehlen. In diese Navigationssysteme ist ein leistungsstarker GPS-Empfänger eingebaut, der ein guten Empfang der Satellitensignale sicherstellt. GPS steht dabei für Global Positioning System und bezeichnet die satellitengestütze Navigation.
Auch der mobile Navigationsmarkt ist erwachsener geworden. Das große Angebot führt zu einem Preiskampf, wie er vor gut 2 Jahren unvorstellbar war. Mobile Navigation für unter 100 Euro, und selbst High-End-Navis mit umfangreichem Kartenmaterial sind ab 199 Euro zu bekommen. Es scheint als könnte der Preis nicht mehr tiefer sinken.
Mobile Navi-Systeme, bekannte Marken zum Beispiel Falk & TomTom, sind meist günstiger und zugleich die praktischsten Navigationssysteme. Egal ob im Auto, auf dem Motorrad, dem Fahrrrad oder zu Fuss. Mobile Navigationsgeräte können überall eingesetzt werden, sie sind damit also am flexibelsten. Im Auto werden sie über eine Halterung meist an der Windschutzscheibe befestigt. Mobile Navigationssysteme (kurz: Navi) werden über einen Akku mit Strom versorgt. Auf längeren Strecken kann es daher notwendig werden den Akku zu wechseln, oder das Navi mit dem Zubehör an den Zigarettenanzünder des Autos zu koppeln.
Für die mobile Navigation eignen sich auch andere Navis, die mit entsprechender Software erweiterbar sind. Infrage kommen der persönliche Digitale Assistent, der Mobile Digitale Assistent, Handys, und Smartphones, zu Deutsch schlaue Telefone. Unterstützt eines dieser Geräte die Nutzung als mobiles Navi, muss man sich erkundigen, welche Navigationssoftware dafür erforderlich ist. Bei vielen Smartphones muss sich der Nutzer die Navigationssoftware sogar zusätzlich zum Navi kaufen und installieren. Bei PDAs, MDAs und Smartphones sollten Sie deshalb darauf achten, dass ein externer GPS-Empfänger oder zumindest eine separate Antenne anschließbar ist.

