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Navi Brüder Garmin eTrex 20 und 30 im Navi Test

Outdoor Navigationsgeräte sind trotz großer Navi-Konkurrenz sehr beliebt. Ein Grund dafür könnte sein, das diese Navis sich noch über Tasten bedienen lassen. Die Garmin Brüder eTrex 20 und eTrex 30 sind die ersten Outdoor Navigationsgeräte die gleichzeitig Satelliten des amerikanischen GPS und des russischen GLONASS Satellitennavigationssystems zur Positionsbestimmung heranziehen können. Durch Ihre Kombination wird die Positionsbestimmung um einiges an Zeit verkürzt.

Navitest:Garmin eTrex 20, eTrex 30: Ausstattung, Display, Kartenmaterial...

Mit einer Displaygröße von 176x 220 Pixel und einer Bildschirmdiagonale von 2,2 Zoll ist das Garmin eTrex 20 und 30 fast genauso groß wie seine Brüder. Bei diesen beiden Navis haben sie die Möglichkeit bei maximaler Beleuchtung auch bei ungünstigen Sonnenverhältnis, das Display gut ablesen zu können. Vorteil des kleinen Displays ist sein Gewicht, wichtig für Outdoorspezialisten

Ein Outdoor- User nimmt für seine Fahrten oder Wanderungen wenig Gepäck mit, so kommt das Akkugewicht von rund 140 Gramm gerade richtig. Seine Akkuleistung beim voller Auslastung langt für gute 10 Stunden.

Der Vorteil bei den Garmin etrex 20 und 30 ist, das sie das Navi mit Vektor- und Rasterkarten und auch durch Angebote mit Garmins BirdsEye Satellitenbildern und OpenStreetMap (kostenlos) bestücken können. Einschränkungen müssen Sie aber bei Rasterkarten, wegen des zu kleinen Displays hinnehmen (Ausweichen auf Garmin Oregon und Montana). Reine Rasterkartennavigationsgeräte bietet Satmap und CompeGPs an.

Garmin eTrex 20, eTrex 30: Bedienung, Navigation im Detail

Die Bedienung von Garmin eTrex ist durch das Fehlen eines Touchscreens rein fingerbetont. Dabei sind die Tasten seitlich und rechts befindet sich ein Joystick am Navigationsgerät.

Kanu- oder andere Wassersportler würde dieses Navi keine Freude bereiten. Auch wenn eine IPX 7 Wasserdichtheit vorliegt, sollte das Garmin eTrex 20 und 30 zusätzlich in einem Plastikbeutel verschlossen aufbewahrt werden. Eine Bedienung ist somit erschwert.

Zur Benutzeroberfläche des neuen eTrex wäre zu sagen, das es mit 24 Einträgen der einzelnen Funktion sehr übersichtlich ausfällt. Ein hinzufügen einzelner individueller Seiten ist möglich. Nach abendlichen Überstunden mit viel Literatur kann das eTrex 20 und 30 je nach Anwendung und Persönlichkeit konfiguriert werden. Dies ist der Lohn für einen gelungenen Start in die Welt der Satellitennavigation.

Genügend Speicherplatz (interner Speicher 1,7 GB) stehen zum Speichern von Kartenmaterial und GPS Daten zur Verfügung. Wem dieses nicht ausreicht, erweitert den Speicher durch eine microSD-Karte.

Durch die geringe Prozessorleistung kann es zum verzögerten Aufbau von Bildern kommen. Dieses Manko kann verschmerzt werden, wenn Sie auf den gleichzeitig auf die Benutzung von Vektor- und Rasterkarten verzichten.

Garmin eTrex 20, eTrex 30: Besonderheiten

Ein kleines gut ablesbarer Display, unauffällig am Fahrradlenker montierbar mit allen notwendigen Funktionen (barometrischer Höhenmesser im Garmin etrex 30), die ein Fahrradfahrer oder Mountainbiker benötigt.

Hohe Akkuleistung und kleiner Bildschirm, ausreichend Funktionen und idealer Preis wichtig für alle Outdoor- Nutzer.

Geocacher kommen mir paperless Geocaching, viel Speicherplatz für tausende Wegpunkte und einem sich in Richtung angepassten Bildschirm auf ihre Kosten.

Garmin eTrex 20, eTrex 30: Nachteile

verzögerter Bildaufbau beim verschieben

kleines Display (aber gut ablesbar)

 

Garmin eTrex 20, eTrex 30: Zubehör

Navigationsgerät: Garmin eTrex

USB Kabel

Schnellstartanleitung PDF Handbuch im internen Speicher enthalten

Deutsches Garmin-Modell: Kostenloser Download einer Region der Topo Deutschland Light

 

Fazit zum Garmin eTrex 20, eTrex 30:

Das Garmin eTrex 20 und 30 hat durch ihr gut ablesbares Display das auch bei ungünstigen Verhältnissen und wichtig auch vom Preis, all diese Dinge sprechen für ein gutes Kaufargument. Mit diesem Navigationsgerät ist es erstmals möglich durch mehrere zur Verfügung stehenden Satelliten (Kombination von amerikanischen GPS und russischen GLONASS Satellitensystem) auch in schwierigen Gebieten für eine gute Positionierung zu sorgen.