Lowrance Endura Sierra Navi Test
Als Outdoor-Navi zeigt sich der Lowrance Endura Sierra gut
ausgestattet. Großer Speicher, elektronischer Kompass, barometrischer Höhenmesser. Charakteristisch für die Endura Serie ist die doppelte Bedienungsmöglichkeit über den Touchscreen und Tasten. Der Lowrance Endura Sierra bringt eine vorinstallierte Deutschlandkarte mit. Auch ein MP3-Player ist bereits enthalten. Kein anderes Navi verfügt über so viele Möglichkeiten, zusätzliche Programme zu installieren, angefangen von MagicMaps Scout über komplette Planungsprogramme wie den Ozi Explorer sowie Kompass- und -übermann Gewässerkarten.
Halterung am Fahrrad:
Die Fahrradhalterung hält den Lowrance Sierra auch bei holprigen Wegen zuverlässig fest, ragt auch durch ihre Größe hoch über den Lenker, wodurch das GPS-Navi ins Vibrieren geraten kann.
Navitest:
Die mitgelieferte Karte zeigte sich beim Verschieben ein wenig schwerfällig und war durch die verwendeten Schriften und die kräftigen Farben etwas schwer lesbar. Lowrance wird dies in Kürze durch ein Navi-Update verbessern. Die Datenübertragung war nach kurzer Eingewöhnung einfach, Strecken wurden präzise aufgezeichnet. Der Bildschirm sollte mit Hintergrundbeleuchtung betrieben werden. Toll die Homepage www.intouch-with-adventure.de bietet ihnen ein gute Einführung in die Nutzung des Lowrance Sierra an.
Fazit:
Wer sich ein wenig in der Elektronikwelt auskennt, wird an diesem Navi seine helle Freude haben. Schon das kleinste und sehr preiswerte Modell der Lowrance Endura Reihe, Out&Back, besitzt alle wichtigen Ausstattungsmerkmale.
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