Navi Test Testberichte über mobile Navigationsgeräte
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Navi Fahrrad Test Geräte im Überblick

Lowrance Out&Back

Fazit: Alle was man braucht. Selbst das Basis-Navi bringt zahlreiche Funktionen mit. Tasten ergänzen den hellen, etwas kleine Touchscreen. Eine Bedienung mit Stift ist zuweilen notwendig. Teilweise kleine, schwer lesbare Schriften. Hervorragend in Kombination mit Zusatzprogrammen wie MagicMaps, Kompass etc. durch sein relativ offenes Betriebssystem viele Möglichkeiten für weitere Anwendungen. Reagiert teilweise mit kurzer Verzögerung. Umfassende Geocachingfunktionen. Einige gewöhnungsbedürftige Besonderheiten bei der Bedienung. Kartenangebot noch begrenzt.

Satmap Active 10

Fazit: Die amtliche Topo-Karte am Lenker. Wer sich gerne von topografischen Karten führen lässt und wenig Lust auf Planung am PC hat, sollte hier zuschlagen. Das Satmap erfreut durch sein helles, großes Display, das rasche Verschieben und Zoomen von Karten und die Möglichkeit, kleinere Touren schnell am Navi selbst planen zu können. Die Menüführung ist zunächst gewöhnungsbedürftig, die Tasten nicht ganz optimal für Fahrradbedienung. Leider nur wenige Karten und keine Fremdsoftware nutzbar. Zahlreiche zusätzliche Funktionen. Relativ teures Zubehör.

Garmin Oregon 450

Fazit: Allrounder mit Übungsbedarf. Schneller und präziser Empfang. Nach kurzer Eingewöhnung einfach zu bedienen. Gute Trackfunktionen. GPX-Daten bereiten zuweilen mit Map-Soure und andren Programmen. Gutes Kartenangebot, in Deutschland aber nur eingeschränkt radtouningfähig, teilweise teuer. Sehr gute Abstimmung mit OpenStreetMap-Karten. Etwas dunkler Bildschirm erfordert ständige Hintergrundbeleuchtung. Durch Textbeschreibungen gut zum Geocachen geeignet. weiterlesen

Xplova G5

Fazit: Komplett- Navigation für Deutschland auf Straßen und Wegen. Der Xplova hat vieles schon vorinstalliert, was bei anderen Aufpreis bedeutet: eine routinefähige Deutschlandkarte, die auch Feld- und Waldwege einbezieht und mit Sprachausgabe führt. über MagicMaps können begrenzt topografische Karten und Radrouten geladen werden. Großer relativ dunkler Bildschirm. Leichtestes Navi im Test. Kleine und leichte Fahrradhalterung. Umfassende Sport- und Trainingsfunktionen. Outdoor-Funktionen, Kartenprogramm und Datenaustausch noch ausbaufähig.

Giove MyNav 600

Fazit: Routing-Bolide mit Sprachausgabe. Schnelles Fahrrad Routing in Deutschland, ÖÖsterreich und der Schweiz; ist nach mehreren Kriterien möglich, mit Sprachausgabe und automatischer Neuberechnung während der Fahrradtour. Großer, heller Bildschirm. Schwerstes Navi im Test. Komplexe Bedienung. Tasten nicht optimal für Handschuhbedienung. Mit den neuesten Updates können jetzt auch beliebig große Rasterkarten importiert werden. Die Kartendarstellung kann individualisiert werden. Wenn er einmal eingestellt ist: Trackingnavigation und Kartenprogramm noch ausbaufähig.

Compe GPS TwoNav Aventura

Fazit: Aventura ist der Funktionskönig unter den Fahrrad-Navis. Fast schon ein selbstständiges Planungssystem für unterwegs mit zahlreichen Funktionen, das aber auch entsprechende Einarbeitungszeit verlangt. Großer heller Bildschirm, mit zusätzlichen Tasten gut bedienbar, auch mit Handschuhen. Ideal in Kombination mit dem allerdings sehr teuren Programm Touratech QV, dann fast unbegrenzte Möglichkeiten für den Kartenimport. Sehr gut für Fernreisen mit großen Datenaufkommen. Onscreen-Tourenplanung. Das Zeichen von Touren (Tracks) auf dem Bildschirm ist möglich. KFZ-Halterung ist ebenfalls vorhanden.

Outdoor Navi-Test

MyNav Professional 600

Satmap Active 10

Garmin Edge 500