navi-test-portal.de
Kostenlose Navi Test?

E-Mail-Adresse*
Anrede*
Nachname *
 

Gewünschte Aktion
 Anmelden
 Abmelden

 
*Pflichtangaben.
 

 

 

 

Navi Test Partner
Bookmark
Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

Spracherkennung Blaupunkt TravelPilot 700

Das Blaupunkt TravelPilot 700 muss gestartet sein und sich im Navigationsmodus befinden. Dort ist dann am unteren Bildrand eine Sprechblase zu sehen. Dieses Symbol muss mit dem Finger angetippt werden, um in den Spracheingabe-Modus zu wechseln. Ist eine Zielführung aktiv, finden Sie im Menü anstelle der Sprechblase eine Schaltfläche, die mit Spracheingabe gekennzeichnet ist. Das Navi wechselt daraufhin in ein Menü, in dem sich Befehle wie Zielführung starten / beenden, Zieleingabe und letzte Ziele befinden. Auf diese weise ist es möglich, die Eingabe längerer Orts- und Straßennamen zu umgehen. Sagen Sie nach dem Wechsel in das Sprachmenü also "Letzte Ziele ", so zeigt Ihnen der Blaupunkt TravelPilot 700 eine Liste der zuletzt angesteuerten Ziele und setzt eine Zahl davor. Nun fordert Sie das Navi unmissverständlich zur Nennung einer Zahl auf. "Bitte geben Sie eine Zeilennummer ein". Sie können aber auch "Weiter" sagen, um noch weiter zurückliegende Fahrziele anzuzeigen. Sobald Sie einen Ort anhand der Zeilenmummer auswählen, fragt das System, ob diese Eingabe richtig war. Das kluge Vorgehen dabei: Die erwartete Spracheingabe ist zunächst auf dem Display zu sehen, wird dann aber auch per Sprache angefordert. Sagen Sie nichts, bricht das Navi den Spracheingabemodus ab und kehrt zum Hauptbildschirm zurück. Wählen Sie hingegen eine Zeile aus und bestätigen die Auswahl mit einem "Ja", so erfolgen die Routenberechnungen und anschließend die Navigation.

Etwas komplexer als die Auswahl eines zuvor angesteuerten oder gespeicherten Ziels läuft dei Eingabe einer neuen Adresse ab. Auf den Sprachbefehl "Zieleingabe" wechselt das Navigationsgerät in das gleichnamige Menü und zeigt eine Tabelle zur Eingabe des Landes, des Ortes und der Straße. Da sowohl das zuletzt gewählte Land als auch die zuletzt eigegebene Stadt als Vorgabe bereits in die Tabelle eingetragen sind, ergibt es Sinn, das der Blaupunkt TravelPilot 700 auch an dieser Stelle eine Spracheingabe erwartet, welche Zeile in der Tabelle Sie eingeben wollen. Der Sprachdialog läuft mit verschiedenen Kommandos: Dies könnte dann so aussehen: Autofahrer: "Zieleingabe"; TravelPilot "Zieleingabe. Bitte Sagen Sie ein Sprachkommando"; Autofahrer: "Stadt eingeben"; TravelPilot: "Bitte geben Sie den Stadtnamen ein"; Autofahrer: "Hamburg". So setzt sich die Spracheingabe fort bis "Zielführung starten".
Blaupunkt TravelPilot 700
BLAUPUNKT TRAVELPILOT 700 NAVIGATION

Das ist natürlich der Idealfall. Problematisch wird es immer, wenn das Navi Sie nicht eindeutig versteht. Dann listet es alle ähnlich klingenden Namen auf, und Sie haben wieder die Möglichkeit, anhand der Zeilenummer den gewünschten Ort oder die Zielstraße auszuwählen. Alternativ sind ein Abbruch und damit ein Rücksprung innerhalb des Menüs vorgesehen. Die Spracheingabe ist immer nach einem Tonsignal möglich. Zugleich signalisiert eine virtuelle grüne Lampe am oberen Bildrand, dass das Navi auf Ihre Eingabe wartet. Zögern Sie mit der Eingabe, wiederholt das Gerät die Aufforderung. Währenddessen können Sie dann jedoch keine Spracheingabe vornehmen, sondern auf das Tonsignal und das grüne Signal warten. Bei der Spracheingabe spielen die Geräusche im Auto eine negative Rolle, denn das Navi erkennt diese als Sprache an. Bei Stillstand und ohne zusätzliche Geräusche lag die Trefferquote bei 100 Prozent. Allerdings ergab dann eine Spracheingabe auch wenig Sinn, schließlich ist im Stand eine Eingabe mit dem Finger problemlos möglich.

Wer sich allerdings einmal an die Reihenfolge der Eingaben gewöhnt hat, dürfte auch dann trotz der Bestätigungsschritte per Sprache schneller zum Ziel kommen.

Sie wünschen noch mehr Informationen zum Blaupunkt TravelPilot 700? Testbericht

 

 

 


SEO Pagerank Counter Service