Becker Navi Software im Test
Die von Becker verwendete Navi- Software stammt aus dem Hause Navigon. Jedoch kommt eine Benutzeroberfläche zum Einsatz, die sich sehr deutlich von Navigon Geräten unterscheidet. So bestimmt auf dem Becker Gerät ein Mix aus Weiß, Schwarz und Rot die Optik. Hinsichtlich der Funktionen gibt es jedoch zahlreiche Gemeinsamkeiten. So hat jetzt auch Becker einen Fahrspur Assistenten, den Reality-View-Modus und eine Anzeige von Höchsgeschwindigkeiten zu bieten. Letztere gibt es jedoch nicht auf allen Strecken.
Die Zieldefinition erfolgt über das Display. Einzig die bereits erwähnte Taste links neben dem Display ist zusätzlich zu bedienen. Und sie hat eine durchaus wichtige Funktion. Denn aus vielen Menüs und Darstellungen heraus gibt es auf dem Bildschirm selbst keine Rücksprung Möglichkeit. Doch mit dieser Hardware Taste ist es jederzeit möglich, in das nächst höhere Menü zu wechseln beziehungsweise das Hautpmenü aufzurufen.
Wer schon einmal mit einem anderen Navigationssystem gearbeitet hat, wird dieses Wechseln zwischen dem Display und dieser einzelnen Taste vielleicht als gewöhnungsbedürftig empfinden.
Während der Fahrt zeigt der Bildschirm einen großen Kartenausschnitt, der teilweise von Symbolen und Informationen überlagert ist. Die wichtigsten Kartendetails sind jedoch jederzeit zu erkennen. Im linken unteren Bereich ist der Pfeil für die nächste Richtungsänderung platziert.
Zudem finden Sie auf dem Bildschirm jederzeit Informationen zur aktuellen Straße, der voraussichtlichen Ankunftszeit, der Fahrtdauer und den verbleibenden Kilometern. Rechts unten ist ein kleines Symbol zu finden, dessen Antippen ein auf die Navigation bezogenen Menü öffnet. Hier ermöglichen Symbole beispielsweise den Wechsel zwischen Tag- und Nachtmodus.
